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Montag, 10. Dezember 2018

CDU zeigt sich verständnisvoll gegenüber türkischen Nazis und Islamisten

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Annegret Kramp-Karrenbauer ist am Freitag zur Parteichefin der CDU gewählt worden.
Das System Merkel wurde so bestätigt. Alevite Ali Yildiz zog die Konsequenzen und trat aus der Partei aus.

Armenierin Jaklin Chatschadorian war diesen Schritt bereits im Juli 2017 gegangen.
In einem offenen Brief begründete die Menschenrechtlerin ihren Austritt ausführlich: https://gloria.tv/article/tf6BxEXynGc42KGn9KUC3sndo

Sie stellt darin unter anderem messerscharf fest:
„Ein gutes Verhältnis zur Türkei wird jeder anderen bilateralen Beziehung zu europäischen Nachbarn untergeordnet.“
und
„Eine an humanistischen Werten orientierte Politik ist die deutsche Flüchtlingspolitik, entgegen all der Verlautbarungen, nicht. Gerade auch die Ignoranz gegenüber der Not von geflüchteten Christen zeigt, dass es nicht um Nächstenliebe und moralische Verpflichtungen gehen kann.“

Was angesichts der Wahl von Kramp-Karrenbauer beinahe unterging, gibt Chatschadorian leider abermals Recht.

Ali Yildiz macht darauf aufmerksam, dass auf dem selben Parteitag aus dem die ehemalige Ministerpräsidentin des Saarlandes und enge Merkelvertraute siegreich hervorging, die CDU weitere Zugeständnisse an türkische Nazis und radikale Muslime gemacht hat.

Nüchtern stellt er fest:

„Bundesparteitag
CDU stimmt gegen Verbot von türkisch-nationalistischem Wolfsgruß und Zeichen der Muslimbruderschaft
8. Dezember 2018″


Wieder mal zeigt sich:

Wenn es um türkische Nazis und radikale Muslime geht, ist es plötzlich ganz schnell aus mit dem sogenannten „Kampf gegen Rechts“.
Traurig aber wahr: Diese Lieblinge der Merkelisten und Linksgrünen genießen eben in Deutschland der Gegenwart Privilegien!

Chatschadorian stellt angesichts des Votums ihrer ehemaligen Parteikollegen folgende berechtigte Frage, nachdem der CDU-Parteitag gegen ein Verbot von Wolfgruß (Zeichen türkischer Nazis) und Rabia-Emblem (Zeichen radikaler Muslime, die einen Schariastaat fordern) gestimmt hat.

„Wird der Verfassungsschutz jetzt eigentlich die CDU beobachten?
Immerhin hat sie sich erneut für Kräfte in der Partei entschieden, die ja tatsächlich bereits vom Verfassungsschutz beobachtet werden.
Verfassungsschutz-Vize Sinan Selen könnte hier mit seiner interkulturellen Kompetenz (für welche er ja gerade als besonders wertvoll in seiner Position erachtet wird) seine Behörde leiten und zeigen, dass auch der Rassismus mit Migrationshintergrund in Deutschland nichts zu tun hat.“


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In der CDU willkommen?!
Türkische Nazis, sog. „Graue Wölfe“ sind gleichzeitig oft Mitglied radikaler islamistischer Milizen im Syrien Krieg.
Die CDU hat damit per Parteitagsbeschluss vom 7.12.2018 kein Problem. Bild: ntv.ru (https://www.ntv.ru/video/1236901/)

Das System Merkel manifestiert sich, hat wieder gesiegt und treibt, mit seiner grenzenlosen Toleranz gegenüber Extremisten aus der islamischen Welt, immer mehr engagierte, perfekt integrierte nicht-muslimische Migranten, oft Angehörige verfolgter Minderheiten, aus dieser ehemals christlichen Partei.

Absicht?

Steckt System dahinter?

Das kann nur gemutmaßt werden.
Fest steht aber: Das „C“ hat diese Partei unter Merkel längst abgegeben, aber auch das „D“ wackelt immer stärker, angesichts dieser demonstrativen Toleranz gegenüber eindeutigen Verfassungsfeinden!


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