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Mittwoch, 13. Februar 2019

++ Peschmerga kehren zurück in kurdistanische Gebiete ++

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Laut aktuellen Medienberichten aus Kurdistan und dem Irak, sollen kurdische Peschmerga in den nächsten Wochen ihre alten Positionen in den kurdistanischen Gebieten (umstrittene Gebiete) übernehmen.
Nach langen Verhandlungen mit Bagdad und unter Druck der USA hat man sich auf folgendes geeinigt:

- Kurdische Peschmerga kehren zurück nach Kirkuk, Shingal, Khanaqin, und andere kurdische Gebiete.
- Schiitische Milizen und andere Milizen sollen sich aus diesen Gebieten zurückziehen.
- Die innere Sicherheit der Städte wird von der Polizei des jeweiligen Gouvernements übernommen.
- Militärische Angelegenheiten werden von Kurdistan und Irak gemeinsam besprochen.
- Peschmerga und irakische Soldaten werden gemeinsame Patrouillen in den Regionen fahren.
- Der von Bagdad eingesetzte arabische Gouverneur von Kirkuk soll durch einen vom Provinzrat bestimmten Gouverneur ersetzt werden.

Solche Berichte gab es in den letzten Monaten vermehrt, doch bisher nicht so detailliert.
An manchen Checkpoints in den kurdistanischen Gebieten haben Kurden und Iraker derzeit gemeinsame Positionen an der selben Stelle.
Diese sind jedoch meist auf entgegenliegenden Seiten einer Straße und von dicken Betonmauern abgesichert.
Ein wirkliches Vertrauen zwischen den Truppen besteht nicht.
Die kurdistanischen Gebiete hatten sich beim Unabhängigkeitsreferendum 2017 für eine Loslösung vom Irak ausgesprochen.
Ein Angriff iraksicher Truppen und pro-iranischer Milizen hat nahezu all diese Gebiete unter die Kontrolle Bagdads gebracht gehabt.


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